Buchtipp: Robert Kisch, Glück

Gekündigt und geschieden, versucht der Ich-Erzähler aus seiner persönlichen Krise zu finden. Er sucht die Begegnung mit Menschen, die ihm ihre Version des Glücks erklären: ein Physiker, eine Zen-Lehrerin, eine Hospiz-Mitarbeiterin usw. Erstaunlich vor allem, wie er ganz natürlich zur inneren Stille, zum No-Mind und dem Hier und Jetzt ohne große Anleitung findet...